Ein unvergesslicher Wandertag: Rund um den Garichti-Stausee

Start an der Bergstation Kies

An einem strahlend schönen Morgen beginne ich meine Wanderung an der Bergstation Kies. Die frische Bergluft ist kühl und erquickend. Die klare Sicht auf die umliegenden Alpen macht den perfekten Auftakt für einen Tag in der Natur. Von hier oben, auf 1.600 Metern Höhe, eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama. Die Sonne steht hoch am Himmel. Sie taucht die gegenüberliegende Landschaft in ein warmes Licht. Ich mache mich auf den Weg zum Garichti-Stausee.

Um den Garichti-Stausee

Der erste Abschnitt der Wanderung führt mich entlang des malerischen Garichti-Stausees. Das hellblaue Wasser glitzert in der Sonne und spiegelt die majestätischen Berge wider. Auf dem gut markierten Weg geniesse ich die Ruhe der Natur. Nur das sanfte Plätschern des Wassers und das Gezwitscher der Vögel unterbrechen sie. Die üppige Vegetation rund um den See, mit bunten Blumen und duftenden Kräutern, macht jeden Schritt zu einem Erlebnis. Immer wieder halte ich an, um die Schönheit dieser unberührten Landschaft festzuhalten.

Stausee Garichti

Aufstieg zum Kärpfbrugg

Nach der Umrundung des Stausees führt mich der Weg zum Kärpfbrugg. Der Pfad ist leicht ansteigend und windet sich am im Schatten liegenden Berg und über grüne Wiesen. Am Kärpfbrugg angekommen, geniesse ich den Anblick des durch den Wildbach ausgehöhlten Felsens, durch den der klare Gebirgsbach führt. Hier mache ich eine kurze Pause und höre dem beruhigenden Rauschen des Wassers zu. Es umgibt mich. Es ist ein perfekter Ort, um die Seele baumeln zu lassen.

Durch den wildbachausgehöhlter Stein am Kräpfbrugg
Wasserfall am Kräpfbrugg

Aufstieg zum Matzlenstock

Von Kärpfbrugg aus beginnt der anspruchsvollere Teil der Wanderung: der Aufstieg zum Matzlenstock. Der Weg wird steiler, und die jetzt von oben scheinende Sonne erleichtert den Aufstieg nicht. Ich kämpfe mich durch felsige Abschnitte und über blühende Almwiesen. Doch die Mühe lohnt sich: Oben angekommen, werde ich mit einem atemberaubenden 360-Grad-Blick belohnt. Die Aussicht über die Alpen ist unbeschreiblich schön, und ich fühle mich, als könnte ich die ganze Welt überblicken. Hier oben ist die Natur in ihrer reinsten Form, und ich geniesse jeden Moment in dieser herrlichen Kulisse.

Wirtschaftsgebäude am Weg
Blick hinunter ins Glarner Tal

Rückweg über die Staumauer

Der Rückweg führt mich entlang der beeindruckenden Staumauer des Garichti-Stausees. Das Rauschen des Wassers, das mit voller Wucht in die Tiefe stürzt, ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Ich geniesse die letzten Kilometer zurück zur Bergstation Kies. Die Sonne steht hoch am Himmel und taucht die Berge in warmes Licht. Zum Abschluss dieses schönen Tages kehre ich noch kurz auf die Terrasse des Hotel Mettmen ein. Ich beende meine Wanderung mit einer kalten Apfelsaftschorle.

Diese Wanderung war nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis in der Natur. Mit einem Herzen voller Freude und Erinnerungen freue ich mich bereits auf die nächste Tour in dieser traumhaften Umgebung!

Die Staumauer Garichti Stausee
Hotel Mettmen
Hier ein kurzer Film über meine Wanderung

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